Neues Gesetz: Fehlende Datenschutzerklärung ab sofort abmahnfähig

Wie wir heute erfahren haben, ist seit 24.2.2016 ein neues Gesetz in Kraft. Um Sie vor Abmahnungen zu schützen, empfehlen wir Ihnen, Ihr Impressum anzupassen. Sie können ohne vollständige Datenschutzerklärung sofort abgemahnt werden.

Die häufige Frage:
Gilt die Gesetzesänderung auch, wenn Sie auf der Website gar keine Kundendaten abfragen? Ja. Datenschützer sehen nämlich nicht nur Namen, Telefonnummern oder E-Mail-Adressen als personenbezogene Daten an. Auch IP-Adressen in Serverlogs oder Daten, die von Google Analytics oder dem Facebook Like Button gespeichert werden, sind personenbezogene Daten. Dieses neue Gesetz führt dazu, dass fast alle Webseiten ab dem 24.02.2016 eine individuelle Datenschutzerklärung benötigen.

Darüber müssen Sie auf Ihrer Webseite in einer Datenschutzerklärung informieren:

  • Datenweitergabe
  • Speichern von Kundendaten
  • Datenspeicherung
  • Umgang mit Cookies
  • IP-Adressen, Server Logs
  • Name, Adresse, Telefon, E-Mail
  • Newsletter
  • Kontaktformulare
  • Facebook und Twitter
  • Pinterest,Tumblr, Instagram
  • Tracking: piwik, Google Analytics, eTrecker
  • Zahlungsanbieter wie Paypal, Überweisung, Kreditkarte

Sichern Sie Ihre Webseite jetzt gegen Datenschutzverstöße ab.
Fertige kostenlose Texte für Ihre Webseite finden Sie unter
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Hinweis: Wir übernehmen keine Haftung für die Gültigkeit der hinterlegten Texte beim Rechtsanwalt Schwenke.

 

Vermeiden Sie die Kosten einer Abmahnung!

Auf Wunsch passen wir Ihre Datenschutzerklärung für Sie an.
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